Bild des Gymnasium Fabritianum

Neuigkeiten


13.07.2017: Seyran Ates und Elmar Theveßen als Experten bei Fabritz-Projekttagen

Seyran Ates  und Elmar Theveßen als Experten bei Fabritz-Projekttagen

Das Gut Mensch, der Islam und Terrorismus – Seyran Ates und Elmar Theveßen als Experten bei Fabritz-Projekttagen

Großer Bahnhof im Fabritianum: Am Mittwochvormittag arbeiteten im Rahmen der Projekttage rund um das Thema DAS GUT MENSCH gleich zwei Prominente mit Schülerinnen und Schülern zu den Themenbereichen Terrorismus und Islam: die Berliner Frauenrechtlerin, Anwältin, Autorin und Imamin Seyran Ates und der stellvertretende ZDF-Chefredakteur und Terrorexperte Elmar Theveßen. Thomas Tillmann, zusammen mit Judith Poggi und Julia Ringbeck Organisator der Projekttage, erklärt: „Uns ging es in der Planung gar nicht so sehr um die großen Namen an sich, sondern um die Kompetenz, für die Frau Ates und Herr Theveßen stehen. Unsere Schülerinnen und Schüler wollen Themen wie Terrorismus, Fake News oder Islamismus verstehen, und wir wollen ihnen ermöglichen, in kleinen Gruppen von und mit den allerbesten Expertinnen und Experten zu lernen!“

Und dann vergaßen Referenten wie Schülerinnen und Schüler Fernsehkameras, Journalisten und Bodyguards (Seyran Ates erhält seit der Eröffnung ihrer liberalen Moschee in Berlin zahllose Morddrohungen) und lauschten den Worten der beiden Experten, stellten erste Fragen, brachten eigene Gedanken ein zu den Themen, die sie beschäftigen.

Seyran Ates gelang es, auch den anwesenden Fünftklässlern nahezubringen, dass viele Menschen den Koran falsch verstehen und für ihre falschen politischen Ziele instrumentalisieren. Die türkisch-kurdischstämmige Berlinerin erklärt, wie sie als Fünfzehnjährige die Benachteiligung als Mädchen realisierte, wie sie Schülersprecherin wurde und sich für die Rechte ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler einsetze: „Ich habe schon damals die innere Notwendigkeit gespürt, etwas zu tun, das anderen gut tut, ich wollte etwas für Menschen tun, die es selber nicht konnten“, erklärt sie. Diese Motivation ließ sie mit 18 ihr erstes von inzwischen sechs Büchern schreiben und führte sie in eine Einrichtung, die sich für die Rechte türkischer Frauen einsetzte und die Stellung bezog gegen Zwangsheirat. Seit 1997 arbeitet Ates als Anwältin.

Weiterlesen...

2017-07-12 WZ:  Aufklärungsunterricht: Vorsicht vor falschen Nachrichten

T. Tillmann

12.07.2017: Beststellerautorin Sabine Bode liest während der Projekttage

Beststellerautorin Sabine Bode liest während der Projekttage

Erinnerungskultur am Fabritianum: Beststellerautorin Sabine Bode liest während der Projekttage DAS GUT MENSCH aus ihrem ersten Roman

„Ich freue mich so“, gesteht Sabine Bode den knapp 100 Zuhörerinnen und Zuhörern im Pädagogischen Zentrum des Gymnasium Fabritianum. „Das ist meine erste Lesung in einer Schule, und ich bin so gespannt auf die Fragen der jungen Menschen!“

Ein Höhepunkt der Projekttage war die Lesung mit Sabine Bode. Die Journalistin ist bekannt geworden durch ihre aufsehenerregenden Sachbücher über die Traumata und seelischen Spätfolgen des Zweiten Weltkrieges („Die vergessene Generation“, „Nachkriegskinder“ oder „Kriegsenkel“ sind einige Titel der Kölner Autorin).

Im März dieses Jahres hat Frau Bode ihren ersten Roman vorgelegt, „Das Mädchen im Strom“, der auf die Erlebnisse einer Zeitzeugin zurückgeht, die vor dem Nazi-Terror bis nach Shanghai flieht. In Sabine Bodes Roman steckt, wie es in einer Rezension heißt, „so viel wahre Zeitgeschichte, dass er authentisch den Leidensweg einer Generation Verfolgter auf der Flucht vor Krieg, Nazi-Terror und Genozid spiegelt“.

Der Titel ihres Romans „Das Mädchen im Strom“ ist übrigens doppeldeutig zu verstehen: Das junge Mädchen schwamm im Rhein den Schleppkähnen nach, als erwachsene Frau befindet sie sich in einem Strom, der weitaus gefährlicher und todbringender ist als der reale Fluss.

Nazi-Terror – das ist ein Stichwort, das am Gymnasium Fabritianum immer wieder aufgegriffen wird, durch Vorträge, durch die Mitwirkung beim Verlegen von Stolpersteinen, aber auch während dieser Projekttage: So fahren einige Schülerinnen und Schüler ins niederländische Durchgangslager Westerbork, um dort die Holocaust-Überlebende Eva Weyl zu treffen, andere besuchen die NS-Gedenkstätte in Düsseldorf. Um Erinnerungskultur geht es auch Sabine Bode: memory work ist für sie „Friedens- und Zukunftsarbeit – und brandaktuell, da Millionen Menschen vor Krieg fliehen, faschistoide Hetze und die ‚alten Lügen’ über die NS-Zeit wieder hoffähig werden“, erklärt sie in einem Interview. Sie selber empfindet sich als eine Art Zweitzeugin, und es ist ihr ein wichtiges Anliegen, gerade die junge Generation für das zu interessieren, was da Mitte des letzten Jahrhunderts in Deutschland und Europa geschehen ist. Ein Roman, bei dem man mit den Figuren mitfiebert, scheint ihr dafür genau das richtige Format zu sein. Die vielen Fragen der Jugendlichen zum Hintergrund des Buches zeigten, dass Sabine Bode ihr Ziel erreicht hat. Für persönliche Gespräche gab es bei der anschließenden Signierstunde ebenfalls Gelegenheit.

T. Tillmann

10.07.2017: Obdenbusch machte sein Ding

Obdenbusch machte sein Ding

Voll besetzt war das Pädagogische Zentrum am Freitag: Zur offiziellen Verabschiedung von Dr. Horst Obdenbusch hatten sich neben den Klassensprecherinnen und Klassensprechern, den Eltern und den Lehrerinnen und Lehrern auch viele Gäste aus der Nachbarschaft, der Verwaltung, der Politik und dem Krefelder Schullebens eingefunden: Oberbürgermeister Frank Meyer würdigte einen großen Pädagogen und engagierten Schulleiter ebenso wie Stefan Holtschneider von der Bezirksregierung Düsseldorf, der auch die offizielle Urkunde überreichte, Pflegschaftsvorsitzender Rainer Esperschidt erinnerte an die konstruktive Zusammenarbeit mit der Elternschaft, Heinz Strohe an Obdenbuschs Verdienste in der Runde der Krefelder Gymnasialschulleiter, Kunst- und Philosophielehrer Karl Bongartz an herausragende Momente des Schullebens, die exemplarisch den Pädagogen und Menschen Horst Obdenbusch charakterisierten. In einem waren sich alle Redner einig: Der gebürtige Uerdinger hat das Fabritianum nachhaltig geprägt und mit Weitblick, klaren Überzeugungen und größtem Engagement zu einer Schule mit einem hervorragenden Ruf gemacht.

In seiner Rede erinnerte Obdenbusch an wichtige Stationen seines privaten und beruflichen Werdegangs, der ihn nach dem Studium der Anglistik und Geographie in Düsseldorf, einem viermonatigen Studienaufenthalt in Spanien und dem Referendariat in Köln zurück an den Niederrhein und an Schulen wie das Maria-Sibylla-Merian- und das Arndt-Gymnasium führte. Als der Schulleitungsposten am Fabritianum vakant wurde, erkannte der gebürtige Uerdinger schnell, dass diese Schule nicht nur diejenige war, an der er selber vor vielen Jahren sein Abitur gemacht hatte, sondern eben „eine ganz besondere Schule, eine Herzensangelegenheit". Und für diese Schule hat er sich 18 Jahre in höchstem Maße eingesetzt: „So etwas wie eine Work-Life-Balance habe ich in diesen Jahren nicht gekannt!“, gesteht der gebürtige Uerdinger ohne Bedauern. Seinem Kollegium, aber auch der Schüler- und Elternschaft legte er in seiner Abschiedsrede noch einmal die von ihm als so ungeheuer wichtig erachtete Respektkultur ans Herz: „Respekt – das ist nicht nur etwas, das wir den Schülerinnen und Schülern jeden Tag aufs Neue beibringen und vorleben müssen, Respekt beginnt im Kollegium, Respekt vor den Stärken, aber auch vor den Schwächen des anderen!

Weniger schulpolitische Unruhen wünscht Obdenbusch seinen nun ehemaligen Kolleginnen und Kollegen. Und den Schülerinnen und Schülern genug Zeit, „auch einfach einmal nur Kind sein zu dürfen“ und nicht Opfer der Leistungsansprüche ihrer Eltern und Lehrer zu werden. Seine Rückschau auf 18 Jahre Fabritianum beendete Obdenbusch mit zwei T-Shirts, die er am Rande eines Udo-Lindenberg-Konzerts erworben hat: Er selber tauschte die Anzugjacke mit einem roten T-Shirt mit dem Aufdruck „Ich mach mein Ding“, seinem Stellvertreter half er in eines mit der Aufmunterung „Einer muss ja den Job machen“.

Die Bigband, das Sinfonieorchester und die Chöre des Fabritianum verliehen der Feier musikalisch einen ganz besonderen Rahmen, ebenso wie zwei Schülerinnen, die ein selbst choreografiertes Stück mit dem vielsagenden Titel „Ein lachendes und ein weinendes Auge“ beisteuerten, sowie Justus Lüdicke, der die Schulhymne gefühlvoll auf dem Saxofon intonierte.

Ein besonderes Abschiedsgeschenk hatte sich das Lehrerkollegium ausgedacht: Als bleibende Erinnerung hatte man eine Säulenbuche auf dem Schulhof gepflanzt, die Obdenbusch symbolisch bei strahlendem Sonnenschein das erste Mal wässerte. Das Symbol des Baums war für den Pädagogen immer ein wichtiges Bild für das Kollegium und die Schularbeit gewesen. Und so bleibt von Dr. Horst Obdenbusch am Fabritianum mehr als die Erinnerung an einen die Schule prägenden Chef.

WZ: Direktor des Uerdinger Gymnasiums: Nach 38 Jahren ist jetzt Schluss

RP: Obdenbusch geht und "macht sein Ding"

T. Tillmann

10.07.2017: Stadtmeistertitel im Tennis

Stadtmeistertitel im Tennis

Am vergangenen Dienstag fand die Finalrunde der Schulmeisterschaft im Tennis auf den Anlagen der Krefelder Stadtwaldclubs statt.

Nachdem das Jungenteam der WK IV die Vorrunde überaus souverän (6:0 Sieg über das Gymnasium am Stadtpark) überstanden hat, ging es im Finale gegen  die Mannschaften von der Montessori-Gesamtschule und des Gymnasiums am Moltkeplatz um den Stadtmeistertitel. In beiden Partien zeigten unsere Spieler zum Teil tolle Leistungen und behielten auch in knappen Spielsituationen die Nerven. Somit konnten die Jungen nach zwei weiteren Siegen (4:0 gegen Montessori und 3:1 gegen Moltke) am Ende den Pokal des Stadtmeisters in die Luft strecken und den letzten Titel des Schulsportjahres ans Fabritz holen. Herzlichen Glückwunsch!

Das erfolgreiche Team:

Vincent Lehmann, Philipp Kielich, Janis Schäfer, Jan Hammes, Simon Marzian, Tim Siebers

C. Stöcker

07.07.2017: Respekt, Dr. O.!

Respekt, Dr. O.!

Das war eine besondere große Pause: Anstatt Tischtennis oder Verstecken zu spielen und das Pausenbrot zu verspeisen, hatten sich die Schülerinnen und Schüler des Fabritianum – fast alle in der Schulfarbe blau gekleidet – zu einem riesigen „F“ auf dem Schulhof zusammengefunden, um auf diese Weise von ihrem Schulleiter Abschied zu nehmen. Nach 18 Jahren an dem Uerdinger Gymnasium wird Dr. Horst Obdenbusch zum Schuljahresende in den Ruhestand treten.

Schülersprecherin Anna Antoniou erklärt: „Wir wollen auf diese Weise unseren Respekt für Herrn Dr. Obdenbusch und seine Arbeit zum Ausdruck bringen. Er hat aus unserer Sicht das Fabritianum zu einer Top-Schule gemacht und sich immer wieder für den Respekt zwischen den Schülerinnen und Schülern untereinander, aber auch zwischen Lehrern und Schülern eingesetzt.“

Und so zogen die Mitglieder der Schülervertretung ein 10 Meter langes Transparent mit dem Schriftzug „Respekt, Dr. O.!“ über die Köpfe der Schülerschaft – ein beeindruckendes Bild.

Obdenbusch beobachtete das Geschehen gemeinsam mit seinem Stellvertreter Eric Mühle vom Dach der Schule und winkte seinen Schülerinnen und Schüler sichtlich gerührt zu.

Am Freitag findet die offizielle Verabschiedung mit Vertretern der Stadt, der Bezirksregierung sowie der Eltern- und Lehrerschaft im Pädagogischen Zentrum der Uerdinger Schule statt.

Presseartikel RP Online

T. Tillmann

07.07.2017: Orchesterfahrt 2017

Orchesterfahrt 2017

Am Mittwoch, den 25.Juni starteten wir wieder zu unserer alljährlichen Orchesterfahrt.

Unser Ziel war auch in diesem Jahr: „Konzert-Fertig“ zu werden und jedem Stück den letzten Schliff zu geben. Doch diesmal ging es nicht wie gewohnt Richtung Bad Honnef, sondern in die Wewelsburg nahe Paderborn. An diesem geschichtsträchtigen Ort konnten wir uns perfekt auf den bevorstehenden Konzert-Marathon vorbereiten. Die Proberäume waren sehr gut und groß. Auch bei außermusikalischen Aktivitäten konnte die Wewelsburg gut punkten. Bei gemeinsamen Spieleabenden und unserem traditionellen Grillabend wuchsen wir mehr und mehr als ein Orchester zusammen und tauschten uns jahrgangsübergreifend nicht nur über Musik und unser Orchester aus. Allgemein war es mal wieder eine sehr gelungene Orchesterfahrt, die nicht ausschließlich Probenzwecken diente, sondern uns auch als Orchester mehr zusammengebracht hat. Wir würden im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder zur Wewelsburg kommen.

D. Fuhlbrügge

06.07.2017: Musikabend 2017

Musikabend 2017

Knapp 150 Schülerinnen und Schüler des Fabritianum standen am 04.07. im PZ beim diesjährigen Musikabend auf der Bühne und bescherten einem begeisterten Publikum im bis zum letzten Platz voll besetzten PZ einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Abend.

Seit Beginn des Schuljahres hatten die jungen Musiker auf diesen Tag hingearbeitet, viele Proben, zum Teil bis spät nachmittags und am Wochenende, erfolgreich hinter sich gebracht und sich auf der Probenfahrt den letzten Schliff geholt - und es hat sich gelohnt.

Der Unterstufenchor und Lera Chiriacov und Zarah Hageb als Solistinnen eröffneten den Abend mit Chorinterpretationen aktueller Popsongs. 

Das Streichorchester spielte, verstärkt durch Bundeswettbewerbssiegerin Sofia Hann an der Harfe, bekannte Melodien aus Filmklassikern mit den Solistinnen Laura Schummers ("A Time For Us" aus Romeo und Julia), Yana Huttenlocher und Katharina Bothe ("Schindlers Liste") an der Violine und zeigte mit Leroy Andersons "Plink Plank Plunk", dass ein Streichorchester auch ganz "anders" als gewohnt klingen kann.  Weiterlesen...

Fachschaft Musik

05.07.2017: Chemiekurs gründet Firma

Chemiekurs gründet Firma

Ausflug zum Unternehmen Covestro des Chemie Grundkurses von Frau Zöllner 19.6.2017

Am 19. Juni 2017 machte sich unser Chemiekurs auf den Weg nach Leverkusen zu dem Unternehmen Covestro. Besonders in unserem Alter kann sich kaum einer etwas unter diesem Namen vorstellen, was allerdings daran liegt, wie dieVeranstalter auch selber sagen, dass wir nicht ihre Zielgruppe sind. Covestro ist Hersteller hochwertiger Polymerwerkstoffe und weltweit bekannt. Ihre Produkte sind viele verschiedene Gegenstände unseres Alltags, wie zum Beispiel: Zahnbürsten, Matratzen, Schuhsohlen oder sogar Kühlschränke.

An diesem Tag hatten wir die Möglichkeit ein eigenes Unternehmen zu gründen. In dem dafür vorgesehenen Schülerlabor war unser Kurs für alles verantwortlich, von der Idee bis zum fertigen Produkt. Das Ziel war die Herstellung eines, speziell für diese Veranstaltung designten Bechers. Nachdem wir erste Einblicke in das Unternehmen Covestro erhalten hatten, begann die eigentliche Arbeit. Zunächst teilten wir uns in die verschiedenen Gruppen auf, die für das Unternehmen wichtig sind. Dabei gab es das Kommunikations-Team, welches von besonderer Bedeutung ist. Sie haben dafür gesorgt, dass jeder seine Arbeit gut und in der vorgegebenen Zeit schafft, Fotos gemacht und was noch viel wichtiger ist, für die Kommunikation zwischen den einzelnen Gruppen gesorgt. Ein weiteres Team war die Design- Gruppe. Sie waren zuständig für die Entscheidung über die Farbe des Bechers, die sie durch Umfragen herausfinden sollten und für das Anwerben des Produktes. Das dritte Team war die Forschungsgruppe. Hierbei stand vor allem die Materialprüfung im Vordergrund. Es wurden insgesamt vier verschiedene Tests durchgeführt und das Ausgangsmaterial ebenso wie der fertige Becher immer in Absprache mit der Technik- Gruppe, gründlich geprüft. Die Technik Gruppe war ein weiteres Team unseres Unternehmens. Sie waren für die Bedienung der für die Produktion des Bechers vorgesehenen Maschine zuständig. Von der Trocknung des Granulats bis zur eigentlichen Herstellung des Bechers lag die Verantwortung bei ihnen. Das letzte Team war die Finanz-Gruppe. Wichtig für ein Unternehmen sind neben der Produktion natürlich auch die Finanzkalkulation und ein angemessener Verkaufspreis. Dafür stellte das Finanz-Team Kostenkalkulationen auf und kam zum Schluss auf einen angemessenen Verkaufspreis. Die Teams arbeiteten bis zur Mittagspause in ihren unterschiedlichen Arbeitsbereichen, wobei die Vorbereitung zur Herstellung in jeder Gruppe im Vordergrund stand. Vor der Mittagspause trafen dann alle Gruppen zusammen und präsentierten die Ergebnisse der ersten Arbeitsphase. Weiterlesen...

Annalena & Lena Q1

Termine

30.08.2017

Erster Schultag



Kontakt
  Fabritiusstraße 15a
47829 Krefeld
Telefon: 02151 579949-0
Fax: 02151 579949-119
E-Mail: post@Fabritianum.de
Homepage: www.Fabritianum.de
Diese Website wurde von den Schülern Philipp Arras, Alexander Neumann und Marco Sabotinski entwickelt.